Der Incident Management-Prozess auf der Überholspur

IT-Störfälle haben einen beträchtlichen negativen Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter. Daher gilt es, Störfälle früher zu erkennen (bevor sich die Mitarbeiter beim IT-Support melden) und flächendeckend zu lösen. Das ist nur dann möglich, wenn sich die Störfälle direkt auf den End-Geräten in Echtzeit monitoren und analysieren lassen, d.h. das sichtbar gemacht wird, was der Endbenutzer tatsächlich erfährt. Dabei geht es nicht um Inhalte, sondern um Verbindungsdaten zu den diversen Business-Anwendungen. Verbindungen zum Drucker, zum Warenwirtschaftssystem, zu Skype for Business etc. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, direkt in Aktion zu treten: zu einem durch eine kontextbezogene Interaktion mit dem Benutzer, zum anderen durch Automation auf dem Client.

In diesem Whitepaper von Nexthink erfahren Sie, wie Sie Ihre Störungsbearbeitung optimieren sowie:

  • Probleme identifizieren, analysieren und automatisch beheben, die die reibungslose Bereitstellung von IT-Services beeinträchtigen – oft schon, bevor sie sich überhaupt bemerkbar machen
  • End-Usern die Möglichkeit verschaffen, ein breites Spektrum an Problemen selbst zu bereinigen und somit durch regen Austausch die Kundenzufriedenheit steigern
  • Führungskräften im IT-Bereich und im Gesamtunternehmen präzise, aussagekräftige und zeitnahe Management-Informationen bereitstellen

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